Gaza und Iran. Was will Israel, was macht Donald Trump?

Jour fixe

Nach der Rückkehr der letzten toten Geisel steht nun die Umsetzung der zweiten Stufe des Abkommens mit der Hamas auf der Tagesorednung. Trump hat verschiedene Gremien zur Umsetzung ins Leben gerufen, aber die Hamas verweigert den entscheidende vereinbarten Schritt: die Waffenb niederzulegen.Niemand aus der internationalen Gemeinschaft ist zu sehen, der sie dazu zwingen würde. Was heißt das für Israel?

An der anderen Front: Vollkommen offen ist auch, ob die von starken Drohungen begleitete Aufnahme von Gesprächen zwischen den USA und dem iranischen Regime zu Ergebnissen führen kann, die die Bedrohung Israels durch den Iran vermindern würden. Auch die anderen Fronten – Libanon, Syrien – haben sich keinewegs weiter entspannt.

Was das für Israel bedeutet und worauf wir uns für unsere Arbeit vorbereiten müssen, wollen wir im bewährten offenen Format mit Ihnen diskutieren.

Montag, 23. Februar 2026, 19 Uhr, Landeszentrale für politische Bildung, Birkenstraße 20–21, Bremen