Das Judentum im Werk und in der Biographie von Hannah Arendt.

Zum 50. Todestag der Philosophin. Vortrag von Brigitte Olk-Koopmann, Vorstand DIG Bremen

Hannah Arendt 1958 (Bild: Barbara Niggl Radloff CC 4.0)

Obwohl Hannah Arendt sich zeit ihres Lebens niemals als religiöser Mensch verstand, war doch ihr Denken geprägt durch ihre jüdische Identität und ihre vom Judentum gekennzeichnete Vita. Ein wichtiger Aspekt des Vortrags wird ihre Haltung zu Israel und dem Nahost-Konflikt sein.

Brigitte Olk-Koopmann ist Literatur- und Religionswissenschaftlerin und arbeitet als Dozentin zu den Themen "Judentum und Literatur" und "Jüdische Identität", mit Seminaren und Vorträgen. Viele Jahre unterrichtete sie im Bildungswerk der Evangelischen Kirche in Bremen und in Essen über "Lebensbilder Jüdischer Menschen". Sie ist seit seit langem bei amnesty international und im Vorstand der DIG Bremen aktiv.

Montag, 19. Januar 2026, 19 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz, Bremen