Zum Tod von Hans Koschnik

In tiefer Trauer haben wir vom Tod Hans Koschnicks erfahren. Hans Koschnick war von 1991 bis 1994 Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, auf seine Anregung wurde vor 25 Jahren die Bremer Arbeitsgemeinschaft gegründet.
Sehr frühe Verbundenheit mit Israel, mutige Schritte zu konkreter Partnerschaft und bis zuletzt nie nachlassende Bemühungen um einen friedlichen Ausgleich in Israel und in der Region: Hans Koschnick hat einen herausragenden Beitrag zur Freundschaft zwischen Deutschland und Israel, zwischen Bremen und der Partnerstadt Haifa geleistet. Jeder, der Haifa besucht, hat gespürt, dass sein Name Türen und Herzen öffnete. Die DIG Bremen wird das Vermächtnis von Hans Koschnick in Ehren halten und weiter für Israel und für Frieden im Nahen Osten eintreten – in Freiheit und Sicherheit. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.

Dr. Hermann Kuhn
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Bremen der DIG

Dr. Hermann Kuhn

DIG Bremen/Bremerhaven

Wir sind die Arbeitsgemeinschaft der Deutsch-Israelischen Gesellschaft im Land Bremen. Wir wollen die Beziehung zwischen Deutschland und Israel vertiefen. Durch Information, durch Diskussion, durch Eintreten für die Existenz Israels als jüdischer Staat.
Wir wollen erinnern! Information über die deutsche Geschichte, das Erinnern an den Mord an den europäischen Juden sind lebensnotwendig für unsere Zukunft in Demokratie und Frieden. Wir wenden uns gegen Antisemitismus in jeder Form, gegen jede Verletzung der Menschenwürde und Diskriminierung.
In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung und vielen anderen Organisationen gestaltet die DIG auch in diesem Jahr wieder ein Programm zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27.Januar, Programm siehe hier.

Bäume der Freundschaft für ein grünes Israel

500.000 Bäume sollen die Negev-Wüste nördlich der Stadt Beer Schewa zu neuem Leben erwecken. Akazien, Kiefern, Johannisbrot- und Ölbäume drängen seither die Wüste Schritt für Schritt zurück und haben das Klima und die Lebensbedingungen schon verbessert. Auch aus Bremen sind viele Bäume gespendet worden. Anlässlich des 50. Jahrestags der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel soll mit dem „Bremer Wald“ wieder ein Zeichen andauernder Verbundenheit mit den Menschen in Israel gesetzt werden. In ihrem Spendenaufruf betonen der Bürgerschaftspräsident, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Bremen, Elvira Noa, sowie der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bremen, Dr. Hermann Kuhn: „Aus 18 Euro wächst eine Akazie, eine Kiefer oder ein Ölbaum – ein Baum der Verbundenheit und der Hoffnung.

Unter Schirmherrschaft von Bürgerschaftspräsident Christian Weber bildet eine Veranstaltung den Auftakt der Spendenkampagne.

 

Eine Vortragsveranstaltung am 12.5. 2016 in Bremerhaven. Dr. Hermann Kuhn lädt zu Bilanz und neuen Aufgaben ein.

"Probleme des Krieges gegen den Terror und wie die israelische Armee damit umgeht" ist Thema unseres JF.

Dr. Tilman Tarach stellt sein neu überarbeitetes Buch vor.

Wir feiern den Geburtstag Israels vom 14.5.1948 auf dem Marktplatz

Gemeinsam sind wir am Israel-Tag 2015 auf dem Marktplatz am 12.5. versammelt

Der Stand der DIG am 3.Mai 2007 auf dem Marktplatz

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus - 27.01.2009

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